Hier geht’s rüber zu Gary Glotz, der gemeinsamen Bewegtbild-Möglichmacherei von Markus von Luttitz und mir. Anbei nur ein paar ausgesuchte Beispiele …

Musikvideo für BlankWeineks „Bock auf geilen Scheiß“

Die Müncher Band BlankWeinek hat mit „Bock auf geilen Scheiß“ den offiziellen Song zum „Bock!“-Gagazin geschrieben. Was lag also näher, als für die Combo auch das Musikvideo zu drehen. Das ist jetzt fertig:

Hier der Song (zum Anhören und Downloaden) sowie das Filmplakat (zum dabei Anschauen):

 

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Social Spot für die DMSG

Auf den Medientagen saß ich zusammen mit einem Freund – ich auf der Couch, er im Rollstuhl: Martin Martin arbeitet in der Forschung bei SevenOneMedia, hat Multiple Sklerose und ist Delegierter der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Er setzt sich für mehr Normalität im Umgang mit Betroffenen und mehr Aufmerksamkeit gegenüber dieser unberechenbaren Krankheit ein. Nach dem Gespräch sagte ich spontan: „Weißt du was? Wir machen einen Spot, und zwar mit dir, und dann bringen wir das Ganze ins Fernsehen!“ … Worauf er meinte, ich sei total irre, und damit im Prinzip ja irgendwie Recht hat. Wie auch immer, der 38-Sekünder ist fertig:

… und der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) will sich dafür einsetzen, dass die privaten Fernsehsender ihn als Social Spot schalten. Einige haben bereits vorab ihre Bereitschaft erklärt. Hier fließt übrigens nirgendwo Geld – höchstens hoffentlich in die Kasse der DMSG. Denn wegen der „zu wenigen“ Betroffenen (rund 200.000 in Deutschland) bekommt der Verband keine staatliche Unterstützung, sondern ist auf Spenden angewiesen.

Der Initiativ-Film arbeitet weder mit Schock- noch Mitleidsmomenten und setzt stattdessen auf Humor, um das Thema ins Bewusstsein zu bringen. Was hoffentlich nachhaltiger wirkt als das schnelle „Ach wie schrecklich, hier sind 50 Euro, danke, aus den Augen aus dem Sinn“. Wenn er außerdem zum weiteren Beschäftigen mit dem Thema anregte, wäre das im Sinne aller Beteiligten, zumal die DMSG auf ihrer Webseite offen zum kreativen Einmischen aufruft.

Realisiert wurde der Film von Bengel Media, History-Senderchef Andreas Weinek hat mit seiner Band BlankWeinek für die Musik gesorgt.

PS: Martins Frau Christa hat nicht nur jede Menge Humor, sondern ihm seinen kurzen Seitenblick schon während der Dreharbeiten verziehen …

 

TV-Spot für „Bock!“

Um für die zweite Ausgabe des Gagazins auf Tele 5 zu werben, hab ich mit den Jungs von Bengel Media ein kurzes Video produziert:

 

„Spiegel“-Spot(t)

Bedeutungsschwangeres Geklimpere … ein paar tiefenunscharfe ernste Menschen, die nichts sagen … knackige Sprüche aus dem Off – Fertig ist ein Image-Spot für eine Zeitschriftenmarke wie „Der Spiegel“. Das können wir auch, hab ich mir für „Clap“ gedacht, und vorm Mittagessen mit den Kollegen schnell mal einen eigenen Clip produziert: